Forderungen

Wir Südstadtbewohner fordern

den Dialog und das Miteinander. Im Diskurs über „Bunt im Block“ zeigten  die Anwohner großes Interesse. Bereits die erste Infoveranstaltung war gut besucht. Leider gab es seitens der BiB-Organisatoren nur diese eine Veranstaltung. Dabei war allen klar, man muss mehr miteinander reden. Am Eierplätzchen zu stehen, Waffeln zu backen und so in das Gespräch mit den Nachbarn zu kommen, das ist nicht das Kommunikationsmittel, was sich viele Südstädter gewünscht haben. Das zeigte sich an der regen Anteilnahme von Anwohnern bei der später stattfindenden Veranstaltung in der Maternuskirche. Hier hatte Herr Hupke in seiner Funktion als Bezirksbürgermeister Innenstadt alle Nachbarn eingeladen. Die Kirche war mit circa 150 Anwesenden gut besucht und man tauschte zum Thema „Bunt im Block“ verschiedene Pro- und Contra-Argumente aus.

Weiterhin fordern wir für Veranstaltungen im Veedel

  • Keine weiteren Großevents
  • Keine großflächigen Straßensperrungen
  • Keine Gastrobuden in den Grünanlagen
  • Keine Sauf – und Grölmeilen
  • Glasverbot
  • Sanitärsituationen, die auch kindertauglich sind

Wir sind überhaupt nicht gegen

selbstorganisierte Nachbarschafts- oder Straßenfeste. Auch wir lieben das Feiern, aber wir wollen nicht Opfer einer „feindlichen Übernahme“ werden. Den öffentliche Raum in unserem Veedel zu kommerzialisieren, weckt entsprechende Begehrlichkeiten.